im Überblick

Infos zum Bezirkskrankenhaus Bayreuth

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Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Nordring 2
95445 Bayreuth

Weitere Informationen

Am Bezirkskrankenhaus Bayreuth werden Menschen mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen aller Altersgruppen ambulant, teilstationär und stationär behandelt. Für das hochwertige Therapieangebot wurden wir bereits mehrfach mit dem Focus Siegel Top Krankenhaus National und Top Krankenhaus Regional ausgezeichnet. 

Hochspezialisierte Behandlung von psychischen Erkrankungen

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth verfügt über 317 vollstationäre sowie 30 teilstationäre Behandlungsplätze in den Fachabteilungen

Zusätzlich bieten wir am Bezirkskrankenhaus Bayreuth auch ambulante Behandlungsformen in unseren Psychiatrischen Institutsambulanzen und teilstationäre Therapien in unseren Psychiatrischen Tageskliniken an.

Gemeinsam nah am Menschen

Unter dem Motto Gemeinsam nah am Menschen arbeiten hochqualifizierte Mitarbeiter in multiprofessionellen Teams zum Wohle der Patienten. Das Zusammenwirken von spezialisierten Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften wirkt sich positiv auf die Therapie unserer Patienten aus. Durch an umfangreiches innerbetriebliches Weiterbildungsprogramm ist sichergestellt, dass die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse Eingang in die Behandlung finden.

Akademisches Lehrkrankenhaus

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth bietet als akademisches Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Ärzten vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten und Fortbildungsangebote.

Impressionen

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FACHBEREICHE AM STANDORT

Unsere Fachbereiche am Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Am Bezirkskrankenhaus Bayreuth wird ein umfangreiches Therapieangebot in den psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Disziplinen vorgehalten. Wir bieten moderne Diagnostik sowie ambulante, teilstationäre und stationäre Behandlungskonzepte. 

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Akutpsychiatrie

In der Akutpsychiatrie werden Erkrankungen aus dem affektiven Spektrum behandelt. Zusätzlich werden Patienten aufgenommen, die sich wegen...

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Gerontopsychiatrie

In der Gerontopsychiatrie werden hauptsächlich ältere Menschen mit organisch bedingten Erkrankungen des Gehirns oder altersbedingt affektiven Erkrankungen...

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Suchtmedizin

In unserer Suchtpsychiatrie behandeln wir Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen jeglichen Schweregrades und Ausgestaltung. Das Behandlungsspektrum reicht...

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Kinder- und Jugendpsychiatrie

Aufgabe der Klinik für Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth und der angeschlossenen Tageskliniken ist es, die stationäre...

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Klinische Sozialpsychiatrie

In der Klinischen Sozialpsychiatrie werden Menschen behandelt, die ihre soziale Funktionsfähigkeit wiedererlangen möchten oder an einer Psychose leiden....

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Psychiatrisch-Heilpädagogischer Bereich

Unser Behandlungsangebot im Psychiatrisch-Heilpädagogischer Bereich wendet sich an erwachsene Menschen, die psychisch erkrankt sind und bei denen eine...

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Depressionszentrum Bayreuth

Das Depressionszentrum am Bezirkskrankenhaus Bayreuth bildet einen Schwerpunkt der Behandlung von Depressionen und bipolaren Erkrankungen in Oberfranken....

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Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

In unseren psychosomatischen und psychotherapeutischen Bereichen werden Patienten aufgenommen, deren Leiden aus körperlich in Erscheinung tretenden...

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Forensische Psychiatrie

Die Klinik für Forensische Psychiatrie versieht den psychiatrischen Maßregelvollzug im Regierungsbezirk Oberfranken und gliedert sich in getrennte...

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Wissenswertes zum Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Die pflegerische Versorgung stellt neben der ärztlichen Behandlung und den therapeutischen Maßnahmen einen wichtigen Baustein im Genesungsprozess dar. Das Wohl des Patienten steht im Mittelpunkt.

Physiotherapie

Der Abteilung für Krankengymnastik und Physiotherapie steht eine breite Palette an Therapiemöglichkeiten und Geräten zur Behandlung verschiedenster neuropsychiatrischer Krankheitsbilder zur Verfügung.

Dabei wird eine möglichst individuelle, dem jeweiligen Krankheitsbild und dem jeweiligen Patienten spezifische Therapie gestaltet. Von der Bobath-Therapie über spezielle Wirbelsäulengymnastik, Haltungsschulung, therapeutische Wassergymnastik, TENS-Geräte und Elektrotherapie für Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen des Bewegungsapparates bis hin zu individueller Krankengymnastik. Gleichgewichtsübungen und Schwindeltraining bei Patienten mit Sensibilitätsstörungen werden ebenso angewendet.

Ein Trainingsraum mit medizinischen Trainingsgeräten steht zur Verfügung und kann auch nach Vereinbarung außerhalb der Therapieeinheiten selbständig genutzt werden.

Das Leistungsangebot der Physikalischen Therapie umfasst:

  • Stangerbäder
  • hydroelektrische Teil- und Vollbäder
  • Wassermassagen
  • Kneipp-Anwendungen
  • Fango-Behandlungen
  • Lymphdrainagen
  • Kurzwellen-Therapie
  • Inhalationstherapie
  • und zahlreiche weitere balneo-physikalische Therapiemaßnahmen 

Kontakt Physiotherapie:
Tel. (0921) 283-6301

Ergotherapie

Die Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigung in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen.

Ergotherapie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth

  • bietet gezielte Behandlung von krankheitsbedingten Symptomen und Verhalten mit kompetenzzentrierten, ausdruckszentrierten und interaktionellen Methoden
  • dient zur Wiederentdeckung von Kompetenzen und Fähigkeiten der Kreativität bei lebenspraktischen Aufgaben
  • vermittelt eine sinnvolle Tagesstruktur
  • verbessert Merk- und Konzentrationsdefizite sowie Arbeits- und Leistungsstörungen durch spezielle kognitive Trainingsmaßnahmen
  • wird stationär, teilstationär sowie ambulant angeboten

Wichtige Bestandteile der Ergotherapie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth sind

  • Gestaltungstherapie
  • Maltherapie
  • Kunsttherapie
  • Ergotherapeutische Funktionsdiagnostik
  • Kognitives Training

Kontakt Ergotherapie:
Leitung der Ergotherapie
Kristina Löhr
Tel.: (0921) 283-6600
Fax: (0921) 283-6606
Mail: kristina.loehr@gebo-med.de

Sporttherapie und Bewegungstherapie

Die Abteilung Psychiatrische Sport- und Bewegungstherapie hält für unsere Patienten eine Vielzahl von Gruppentherapieangeboten und auch Einzeltherapieangeboten bereit, die von qualifizierten Bewegungstherapeuten angeleitet werden.

Für jeden Patienten gibt es in der Regel mehrmals pro Woche Gelegenheit, an den Gruppenangeboten der psychiatrischen Sporttherapie und Bewegungstherapie teilzunehmen. Übergeordnetes Ziel ist unserer Arbeit ist der Erhalt und die Förderung physischer und psychischer Gesundheitsressourcen.

Moderne Therapieräume

Dazu stehen eine modern ausgestattete Turnhalle, ein Bewegungsbad sowie verschiedene weitere Therapieräume zur Verfügung. Auch der Außenbereich unseres Hauses lädt mit einem Sportplatz, großzügigen Freiflächen, Tischtennisplatte usw. zu Sport und Spiel ein.  

Stationsübergreifend für alle Patienten zugänglich finden regelmäßig Gruppenangebote in den Bereichen statt:

  • Nordic-Walking
  • Badminton
  • Tischtennis
  • Volleyball
  • Schwimmgruppen

Darüber hinaus bieten wir ein breites Spektrum am Bewegungsgruppen an, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Abteilungen abgestimmt sind. Beispielhaft hierfür sind

  • Gymnastikgruppen
  • Körperwahrnehmung
  • Tanz- und Bewegung
  • Kräftigungs- und Ausdauerprogramme (z.B. Radfahren)
  • kleine Spiel- und Freizeitsportarten
  • fernöstliche Bewegungsrituale (z.B. Qi Gong)
  • Anti-Aggressionstraining
  • Körperpsychotherapiegruppen

Kontakt Sport- und Bewegungstherapie
Leitung Frank Orbach (Dipl.-Sportlehrer, Körperpsychotherapeut)
Tel.: (0921) 283-6401
Fax: (0921) 283-7002
Mail: frank.orbach@gebo-med.de

Sozialdienst

Der Sozialdienst ist am Bezirkskrankenhaus Bayreuth integriert in den jeweiligen konzeptionellen Behandlungsablauf der einzelnen Kliniken und Abteilungen und arbeitet auf den jeweiligen Stationen im multiprofessionellen Team.  

Die sozialpädagogische Kompetenz ist ein wichtiger Bestandteil der stationären Behandlung sowie bei der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung. Auf der Grundlage des individuellen Hilfebedarfs bieten unsere Sozialpädagogen umfangreiche fachliche Beratung und Hilfestellung bei psychosozialen Problemen, die sich im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung ergeben können.

Der sozialpädagogische Handlungsbedarf besteht vor allem in den Bereichen:

  • Wohn- und Lebenssituation
  • Finanzen und Sozialversicherung
  • Familie und soziales Umfeld
  • Ausbildung und Beruf
  • Weiterführende Behandlungsmöglichkeiten (z.B. medizinisch/berufliche Rehabilitation etc.)
  • Freizeit und Tagesstruktur

Es werden sowohl Einzeltherapien als auch Gruppentherapien angeboten.

Durch gezielte therapeutische Maßnahmen wird unter Berücksichtigung der Erkrankung die soziale Handlungsfähigkeit, Alltagskompetenz und der Umgang mit der eigenen Krankheit gefördert. Der Patient wird befähigt und bestärkt, die Alltagsanforderungen besser bewältigen zu können.  

Der sozialpädagogische Dienst leistet dies im Einzelnen durch:

  • Beratung
  • Vermittlung
  • Erschließung
  • Organisation und Koordination  

Die Einbeziehung der Angehörigen sowie weiterer Bezugspersonen ist auf Wunsch des Patienten gewährleistet. Der Sozialdienst unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht.

Kontakt Sozialdienst
Konkrete Ansprechpartner finden Sie auf den jeweiligen Stationen

 

Umfassendes Pflegeangebot

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet in der Regel einen deutlichen Einschnitt in den Alltag eines Menschen. Während dieser Zeit stehen Ihnen unsere Pflegeteams stets zur Verfügung. Wir sind Ihnen bei allem behilflich, was Sie als Patient mangels Kraft, Wissen oder Können nicht selbst erledigen können. Unsere Ziele sind vornehmlich der Erhalt Ihrer Gesundheit, Ihre baldige Genesung bzw. Ihre größtmögliche Selbstständigkeit während Ihres Klinikaufenthaltes.

Wir sind Ihr Wegbegleiter

Von der Aufnahme bis zur Entlassung sind wir als fachlich qualifizierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. Krankenpfleger Ihre unmittelbaren Wegbegleiter und Ansprechpartner. Unter Einbeziehung wissenschaftlich fundierter Arbeitsweisen und sozialer Kompetenz führen wir Pflege zuverlässig und verantwortungsvoll durch. Kooperativ und in enger Abstimmung arbeiten wir mit allen an Ihrer Behandlung beteiligten Berufsgruppen zusammen.

Der Patient steht im Mittelpunkt

Wir orientieren unser Handeln an Ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen. Dazu setzen wir unsere ganze Erfahrung für Ihre Gesundheit ein. Ihre Behandlung, Pflege und Betreuung ist geprägt von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit und Respekt.

Neben der pflegerischen Betreuung sind wir im Rahmen Ihrer Behandlung für eine Vielzahl von Organisations- und Koordinationsaufgaben zuständig, um einen geordneten Betriebsablauf zu gewährleisten.

Aufnahme

Die Aufnahme in das Bezirkskrankenhaus Bayreuth erfolgt direkt auf den jeweiligen Stationen.

Bitte mitbringen

Für die Aufnahme in unser Klinikum benötigen Sie:

  • Eine Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt
  • Ihre Versicherungskarte
  • Evtl. Ihre Rentenversicherungsnummer

Auch wichtige Behandlungsunterlagen sollten Sie nach Absprache mit Ihrem Arzt dabei haben.

Bitte vermeiden Sie es, Wertsachen oder zu viel Gepäck mit ins Krankenhaus zu nehmen. Unsere Hausordnung finden Sie im Downloadbereich.

Behandlungsvertrag

Bei der Aufnahme wird mit Ihnen ein Behandlungsvertrag abgeschlossen. Wir kümmern uns um die Kostenzusage Ihrer Krankenversicherung, sofern Sie dieses Schriftstück nicht schon mitbringen.

Zimmer und Wahlleistungen

Sie finden bei uns sowohl Ein-Bett-Zimmer, als auch Zwei- und Drei-Bett-Zimmer vor. Die Patientenzimmer sind mit Nasszelle, Waschbecken, Dusche und WC ausgestattet. Ein Schrank und ein Nachttisch bieten genügend Stauraum für Ihr Gepäck.

Fernsehen

Auf unseren Stationen befinden sich Gemeinschaftsräume mit Fernsehgeräten. 

Telefon

In den Patientenzimmern stehen Telefonapparate für Sie bereit. Für Telefongespräche fallen Gebühren an. Die entsprechende Telefonkarte (Telcard) können Sie in der Kasse der Verwaltung erwerben.

Wahlleistungen

Als Patientin oder Patient unseres Hauses können Sie sich für verschiedene Wahlleistungen entscheiden. Wenn Sie möchten, können Sie gerne ein Ein- bzw. Zwei-Bett-Zimmer wählen und/oder die Behandlung durch den leitenden Chefarzt. Außerdem können Sie selbstverständlich auch eine Begleitperson mitbringen. Falls Sie sich für eine oder mehrere dieser Wahlleistungen entscheiden, bekommen Sie eine gesonderte Rechnung von uns zugeschickt.

Infos zum Aufenthalt

Besucher sind in unserem Haus herzlich willkommen, denn die Verbindung zur Familie und zum Freundeskreis soll während des Krankenhausaufenthaltes nicht abreißen. Wir bitten Sie, Ihre Besuche auf den Nachmittag zu legen, dies ist vom Behandlungs- und Pflegeablauf her am günstigsten. Bitte nehmen Sie auch auf die Mitpatienten Rücksicht.

Verpflegung

Bei der Erstellung des Speiseplans legen wir großen Wert auf die Zusammenstellung nach ernährungs-physiologischen Gesichtspunkten. Dabei berücksichtigen wir das jahreszeitliche Angebot und bereiten regionaltypische Gerichte zu. Unser Pflegepersonal berät Sie gerne bei der Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten und ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen und Wünsche rund ums Essen. Eine fachkundige Diätberatung wird von unserern Diätassistentinnen angeboten. An Getränken stehen Ihnen Tee und Mineralwasser jederzeit auf der Station zur Verfügung.

Cafeteria

Auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses Bayreuth befindet sich eine Cafeteria mit einem umfangreichen Angebot an Speisen und Getränken.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 09:00 bis 17:30 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 13:30 bis 17:30 Uhr

Blick auf das Rotmaintal

Die vielen Spazierwege, die sich auf unserem parkähnlichen Krankenhausgelände befinden, laden im Sommer wie im Winter zu schönen Spaziergängen ein. Zum Verweilen und Entspannen gibt es viele Ruhebänke von denen man den herrlichen Ausblick auf das Rotmaintal genießen kann.

Patientenfürsprache

Die Patientenfürsprecherin handelt ehrenamtlich und vermittelt zwischen Patient und Krankenhaus. Sie vertritt als unabhängige Vertrauensperson die Interessen der Patienten und ihrer Angehörigen gegenüber dem Haus.

Sie berät Patienten und Angehörige in ihrem Anliegen und ist um Abhilfe besorgt. Mit ihrem Verständnis für die verschiedenen Seiten hilft sie, Missverständnisse zu klären und Unstimmigkeiten zu bereinigen. Die Angaben werden auf Wunsch selbstverständlich vertraulich behandelt. Bitte wenden Sie sich im Bedarfsfall in einem offenen Gespräch an die Patientenfürsprecherin.

Sie kümmert sich um:

  • Unsicherheiten und Ängste
  • Anregungen und Verbesserungsvorschläge
  • Anliegen, Beschwerden und Konfliktfälle
  • Unterstützung bei der Kontaktaufnahme mit Gerichten, Verwaltungsbehörden und sonstigen zuständigen Stellen

Patientenfürsprecherin
Sabine Kästle
Tel.: (0921) 283-8200

Klinikseelsorge

Der Aufenthalt im Krankenhaus stellt eine besondere Lebenssituation dar, die auch Probleme mit sich bringen kann. Oft mag ein offenes Gespräch unter dem Mantel seelsorgerischer Verschwiegenheit hilfreich sein. Wenn Sie sich aussprechen wollen, nicht nur in religiösen Angelegenheiten, bieten wir Ihnen ein offenes Ohr und eine helfende Hand. Sie können einfach auf uns zukommen oder beim Stationspersonal nach uns fragen.

In der Kirche auf unserem Klinikgelände finden regelmäßig sowohl katholische als auch evangelische Gottesdienste statt.

Unser Angebot richtet sich an alle Patientinnen und Patienten und Angehörige - unabhängig von ihrer Konfession, Religion oder Weltanschauung.

Die katholischen Gottesdienste sind sonntags um 8.45 Uhr, die evangelischen Gottesdienste sonntags um 10.30 Uhr.

Die Kirche auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses Bayreuth ist tagsüber für alle offen und bietet die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, eine Kerze anzuzünden oder in das ausliegende Gebetbuch zu schreiben.

Mehrmals im Jahr feiern wir gemeinsam ökumenische Gottesdienste. Auf Wunsch besteht zudem die Möglichkeit zum Empfang des Abendmahls oder der Krankensalbung und Beichte (nach Absprache).

Weitere Angebote der Seelsorge

Herzlich laden wir Sie auch zu Konzerten, meditativen Angeboten und gemeinschaftlichen Veranstaltungen wie dem Tanz in den Mai oder dem alljährlichen Patientenausflug ein. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserem Monatsblatt der Seelsorge, das auf den Stationen und im Schaukasten der Kirche aushängt.

Die Seelsorge bietet auch Gesprächsgruppen an und feiert Gottesdienste mit Patientinnen und Patienten, die die Station momentan nicht verlassen können.

Ökumenischer Besuchsdienstkreis

Unterstützt wird die Klinikseelsorge durch den ökumenischen Besuchsdienstkreis. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden sind auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus tätig.

Kontakt

Sie können einfach auf uns zukommen oder uns über das Stationspersonal rufen lassen:

Evangelische Klinikseelsorge im Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Pfarrerin Christine Laute

Tel.: (0921) 283 – 8500

seelsorgeev.bkb@gebo-med.de

Katholische Klinikseelsorge im Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Pastoralreferent Hermann Schäfer Tel.: (0921) 283 – 8503

seelsorgekath.bkb@gebo-med.de

Pastoralreferent Thomas Müller

Besuchsdienstarbeit

seelsorgekath.bkb@gebo-med.de

Pfarrer Reinhard Stauch

Feier der Eucharistie und Spendung der Sakramente

Tel.: (0921) 12117

Parkplätze und Busanbindung

Direkt an der Einfahrt zum Klinikgelände des Bezirkskrankenhauses Bayreuth steht Ihnen ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung. Patienten und Besucher können sich das erforderliche Parkticket auf der jeweiligen Station entwerten lassen. Die Einfahrt zum Parkplatz erfolgt direkt über den Nordring.

Anreise mit dem Stadtbus
Linie 309 von 7:35 bis 18:35 Uhr stündlich von der zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) Haltestelle K / vom Bahnhof ab 7:37 bis 18:37 Uhr Haltestelle 4

Patienteninformation Datenschutz stationär

Informationspflicht bei der Erhebung personenbezogener Daten

Sehr geehrte Patienten,

im Rahmen Ihrer Behandlung bzw. Versorgung ist es erforderlich, personenbezogene und auch medizinische Daten über Ihre Person zu verarbeiten. Da die Vorgänge sowohl innerhalb unseres Krankenhauses als auch im Zusammenspiel mit weiteren an Ihrer Behandlung beteiligten Personen / Institutionen des Gesundheitswesens nicht leicht zu überblicken sind, haben wir für Sie die nachfolgenden Informationen zusammengestellt:

Zwecke, für die Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden:

Im Rahmen Ihrer Behandlung werden Daten über Ihre Person, Ihren sozialen Status sowie die für die Behandlung notwendigen medizinischen Daten erhoben, erfasst, gespeichert, verarbeitet, abgefragt, genutzt, übermittelt usw. Insgesamt spricht man von der „Verarbeitung" Ihrer Daten. Dieser Begriff der „Verarbeitung" bildet den Oberbegriff über alle diese Tätigkeiten. Die Verarbeitung von Patientendaten im Krankenhaus ist aus Datenschutzgründen nur möglich, wenn eine gesetzliche Grundlage dies vorschreibt bzw. erlaubt oder Sie als Patient hierzu Ihre Einwilligung erteilt haben.

Für Ihre patientenbezogene Versorgung / Behandlung notwendig sind dabei insbesondere Verarbeitungen Ihrer Daten aus präventiven, diagnostischen, therapeutischen, kurativen und auch nachsorgenden Gründen. Ebenso erfolgen Verarbeitungen – im Sinne einer bestmöglichen Versorgung – im Hinblick auf interdisziplinäre Konferenzen zur Analyse und Erörterung von Diagnostik und Therapie, zur Vor-, Mit-, Weiterversorgung bzgl. Diagnostik, Therapie, Befunden sowie Krankheits- / Vitalstatus. Daneben werden Arztbriefe / Berichte geschrieben und es erfolgen Verarbeitungen aus Qualitätssicherungsgründen, zum Erkennen und Bekämpfen von Krankenhausinfektionen sowie zur seelsorgerischen und sozialen Betreuung und zum Entlassmanagement.

Neben diesen patientenbezogenen Verarbeitungen bedarf es auch einer verwaltungsmäßigen Abwicklung Ihrer Behandlung. Dies bedingt im Wesentlichen die Verarbeitung Ihrer Daten zur Abrechnung Ihrer Behandlung, aus Gründen des Controllings / der Rechnungsprüfung, zur Geltendmachung, Ausübung sowie Verteidigung von Rechtsansprüchen, usw. Ferner erfolgen Datenverarbeitungen zu Zwecken der Ausbildung, der Fort- und Weiterbildung von Ärzten und von Angehörigen anderer Berufe des Gesundheitswesen oder zu gesetzlich vorgesehenen Meldepflichten (z.B. an die Polizei aufgrund des Melderechts, an staatliche Gesundheitsämter aufgrund des Infektionsschutzgesetzes, an Krebsregister) sowie nicht zuletzt aus Gründen der Betreuung und Wartung von IT-Systemen und Anwendungen, usw.

Von wem erhalten wir Ihre Daten?

Die entsprechenden Daten erheben wir grundsätzlich – sofern möglich – bei Ihnen selbst. Teilweise kann es jedoch auch vorkommen, dass wir von anderen Krankenhäusern, die etwa Ihre Erst- / Vor-Behandlung durchgeführt haben, von niedergelassenen Ärzten, Fachärzten, Medizinischen Versorgungszentren (sog. MVZ), usw. Sie betreffende personenbezogene Daten erhalten. Diese werden in unserem Krankenhaus im Sinne einer einheitlichen Dokumentation mit Ihren übrigen Daten zusammengeführt.

Wer hat Zugriff auf Ihre Daten?

Die an Ihrer Behandlung beteiligten Personen haben Zugriff auf Ihre Daten, wozu etwa auch Ärzte anderer Abteilungen zählen, die an einer fachübergreifenden Behandlung teilnehmen oder die Verwaltung, die die Abrechnung Ihrer Behandlung vornimmt.

Ihre Daten werden von Fachpersonal oder unter dessen Verantwortung verarbeitet. Dieses Fachpersonal unterliegt entweder dem sog. Berufsgeheimnis oder einer Geheimhaltungspflicht.

Der vertrauliche Umgang mit Ihren Daten wird gewährleistet!

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten durch den Krankenhausträger

Die Grundlage dafür, dass der Krankenhausträger Ihre Daten datenschutzrechtlich verarbeiten darf, ergibt sich hauptsächlich daraus, dass der Krankenhausträger für die Versorgung und Behandlung von Patienten zuständig ist. Auf dieser Grundlage gibt es unterschiedliche Gesetze und Verordnungen, die dem Krankenhausträger eine Verarbeitung der Daten erlauben.

Genannt sei hier insbesondere die sog. EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), z.B. Art. 6, 9 DS-GVO, die auch in Deutschland gilt und ausdrücklich regelt, dass Daten von Patienten verarbeitet werden dürfen. Daneben finden sich Grundlagen im deutschen Recht, etwa in dem Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V), z.B. § 301 SGB V und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), sowie in den §§ 630 ff. BGB, die eine Verarbeitung Ihrer Daten voraussetzen.

Als Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung seien hier beispielhaft genannt:

  • Datenverarbeitungen zum Zwecke der Durchführung sowie Dokumentation des Behandlungsgeschehens einschließlich des innerärztlichen und interprofessionellen Austauschs im Krankenhaus über den Patienten für die Behandlung (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs. 4 DS-GVO i.V.m. §§ 630a ff, 630f BGB i.V.m. entsprechenden landesrechtlichen Regelungen sofern vorhanden),
  • Datenübermittlung an „Externe" im Sinne einer gemeinsamen Behandlung (im Team), Zuziehung externer Konsiliarärzte, z.B. Labor, Telemedizin, sowie Zuziehung externer Therapeuten (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs.4) DS-GVO i.V.m. entsprechenden landesrechtlichen Regelungen sofern vorhanden),
  • Datenübermittlung an die gesetzlichen Krankenkassen zum Zwecke der Abrechnung (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs. 4 DS-GVO i.V.m. § 301 SGB V),
  • Datenübermittlung zu Zwecken der Qualitätssicherung (Art. 9 Abs. 2i DS-GVO i.V.m. § 299 SGB V i.V.m. § 136 SGB V bzw. den Richtlinien des G-BA), usw.

Daneben sind Verarbeitungen auch in Fällen zulässig, in denen Sie uns Ihre Einwilligung erklärt haben.

Notwendigkeit der Angabe Ihrer Personalien

Die ordnungsgemäße administrative Abwicklung Ihrer Behandlung bedingt die Aufnahme Ihrer Personalien. Davon ausgenommen sind ausschließlich die Fälle der vertraulichen Geburt.

Mögliche Empfänger Ihrer Daten

Ihre Daten werden im Rahmen der Zweckbestimmung unter Beachtung der jeweiligen datenschutzrechtlichen Regelungen bzw. etwaiger vorliegender Einwilligungserklärungen erhoben und ggf. an Dritte übermittelt. Als derartige Dritte kommen insbesondere in Betracht:

  • gesetzliche Krankenkassen sofern Sie gesetzlich versichert sind,
  • private Krankenversicherungen sofern Sie privat versichert,
  • Unfallversicherungsträger,
  • Hausärzte,
  • weiter-, nach- bzw. mitbehandelnde Ärzte,
  • andere Einrichtungen der Gesundheitsversorgung oder Behandlung,
  • Rehabilitationseinrichtungen,
  • Pflegeeinrichtungen,
  • externe Datenverarbeiter (sog. Auftragsverarbeiter)
  • bei wahlärztlicher Behandlung die Privatärztliche Verrechnungsstelle Mosel-Saar, Trier sowie
  • wenn gewünscht Seelsorger, usw.

Welche Daten werden im Einzelnen übermittelt?

Sofern Daten übermittelt werden, hängt es im Einzelfall vom jeweiligen Empfänger ab, welche Daten dies sind. Bei einer Übermittlung entsprechend § 301 SGB V an Ihre Krankenkasse handelt es sich zum Beispiel um folgende Daten:

Name des Versicherten, Geburtsdatum,Anschrift,Krankenversichertennummer,Versichertenstatus,den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Aufnahme sowie die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, bei einer Änderung der Aufnahmediagnose die nachfolgenden Diagnosen, die voraussichtliche Dauer der Krankenhausbehandlung sowie, falls diese überschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begründung, bei Kleinkindern bis zu einem Jahr das Aufnahmegewicht,Datum und Art der jeweils im Krankenhaus durchgeführten Operationen und sonstigen Prozeduren,den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der Verlegung sowie die für die Krankenhausbehandlung maßgebliche Hauptdiagnose und die Nebendiagnosen,Angaben über die im jeweiligen Krankenhaus durchgeführten Rehabilitationsmaßnahmen sowie Aussagen zur Arbeitsfähigkeit und Vorschläge für die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen.

Widerruf erteilter Einwilligungen

Wenn die Verarbeitung Ihrer Daten auf einer Einwilligung beruht, die Sie dem Krankenhausträger gegenüber erklärt haben, dann steht Ihnen das Recht zu, Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Diese Erklärung können Sie – schriftlich / per Mail / Fax – an den Krankenhausträger richten. Einer Angabe von Gründen bedarf es dafür nicht. Ihr Widerruf gilt allerdings erst ab dem Zeitpunkt, zu dem Sie diesen aussprechen. Er hat keine Rückwirkung. Die Verarbeitung Ihrer Daten bis zu diesem Zeitpunkt bleibt rechtmäßig.

Wahrnehmung berechtigter Interessen des Krankenhausträgers

Sofern der Krankenhausträger zur Durchsetzung seiner Ansprüche gegen Sie selbst oder Ihre Krankenkasse gezwungen ist, anwaltliche oder gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, da die vom Krankenhausträger gestellte Rechnung nicht beglichen wird, muss der Krankenhausträger (zu Zwecken der Rechteverfolgung) die dafür notwendigen Daten zu Ihrer Person und Ihrer Behandlung offenbaren.

Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?

Der Krankenhausträger ist gem. § 630f Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) dazu verpflichtet, eine Dokumentation über Ihre Behandlung zu führen. Dieser Verpflichtung kann der Krankenhausträger in Form einer in Papierform oder elektronisch geführten Patientenakte nachkommen. Diese Patientendokumentation wird auch nach Abschluss Ihrer Behandlung für lange Zeit vom Krankenhaus verwahrt. Auch dazu ist der Krankenhausträger gesetzlich verpflichtet.

Mit der Frage, wie lange die Dokumente im Einzelnen im Krankenhaus aufzubewahren sind, beschäftigen sich viele spezielle gesetzliche Regelungen. Zu nennen sind etwa hier die Röntgenverordnung (RöV), die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV), die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO), das Transfusionsgesetz (TFG), und viele mehr. Diese gesetzlichen Regelungen schreiben unterschiedliche Aufbewahrungsfristen vor.

Daneben ist zu beachten, dass Krankenhäuser Patientenakten auch aus Gründen der Beweissicherung bis zu 30 Jahre lang aufbewahren. Dies folgt daraus, dass Schadensersatzansprüche, die Patienten gegenüber dem Krankenhaus geltend machen, gemäß § 199 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) spätestens in 30 Jahren verjähren. Ein Haftungsprozess könnte also erst Jahrzehnte nach Beendigung der Behandlung gegen den Krankenhausträger anhängig gemacht werden. Würde das Krankenhaus mit der Schadensersatzforderung eines Patienten wegen eines behaupteten Behandlungsfehlers konfrontiert und wären die entsprechenden Krankenunterlagen inzwischen vernichtet, könnte dies zu erheblichen prozessualen Nachteilen für das Krankenhaus führen.

Aus diesem Grunde wird Ihre Patientenakte bis zu 30 Jahre lang aufbewahrt.

Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung usw.

Ihnen stehen sog. Betroffenenrechte zu, d.h. Rechte, die Sie als im Einzelfall betroffene Person ausüben können. Diese Rechte können Sie gegenüber dem Krankenhausträger gelten machen. Sie ergeben sich aus der EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), die auch in Deutschland gilt:

  • Recht auf Auskunft, Art. 15 DS-GVO
    Sie haben das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden gespeicherten personenbezogenen Daten.
  • Recht auf Berichtigung, Art. 16 DS-GVO
    Wenn Sie feststellen, dass unrichtige Daten zu Ihrer Person verarbeitet werden, können Sie Berichtigung verlangen. Unvollständige Daten müssen unter Berücksichtigung des Zwecks der Verarbeitung vervollständigt werden.
  • Recht auf Löschung, Art. 17 DS-GVO
    Sie haben das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu verlangen, wenn bestimmte Löschgründe vorliegen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn diese zu dem Zweck, zu dem sie ursprünglich erhoben oder verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DS-GVO
    Sie haben das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten. Dies bedeutet, dass Ihre Daten zwar nicht gelöscht, aber gekennzeichnet werden, um ihre weitere Verarbeitung oder Nutzung einzuschränken.
  • Recht auf Widerspruch gegen unzumutbare Datenverarbeitung, Art. 21 DS-GVO
    Sie haben grundsätzlich ein allgemeines Widerspruchsrecht auch gegen rechtmäßige Datenverarbeitungen, die im öffentlichen Interesse liegen, in Ausübung öffentlicher Gewalt oder aufgrund des berechtigten Interesses einer Stelle erfolgen.

Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde wegen Datenschutzverstößen

Unabhängig davon, dass es Ihnen auch freisteht, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, haben Sie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtlich nicht zulässig ist. Dies ergibt sich aus Art. 77 EU Datenschutz-Grundverordnung. Die Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde (Bay. Landesdatenschutzbeauftragter, München) kann formlos erfolgen.

Verantwortlichkeit für die Datenverarbeitung

Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO), Nordring 2, 95444 Bayreuth
Vorstand Katja Bittner

Bezirkskrankenhaus Bayreuth mit angeschlossenen Tageskliniken
Tel. 0921/283-0 Mail: Bayreuth@gebo-med.de

Datenschutzbeauftragter des Krankenhauses

Der Krankenhausträger hat einen Datenschutzbeauftragten bestellt.

Kontakt:
Mail: datenschutz.bkb@gebo-med.de

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Patienteninformation Datenschutz ambulant

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Der Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Da­tenschutz haben.

1.  VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist:
Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO), Nordring 2, 95444 Bayreuth - Vorstand Katja Bittner

Bezirkskrankenhaus Bayreuth mit angeschlossenen Tageskliniken & Ambulanzen
Tel. 0921/283-0 Mail: Bayreuth@gebo-med.de

Sie erreichen den zuständigen Datenschutzbeauftragten unter:

Name: Herr Mainhardt

Kontaktdaten: datenschutz.bkb@gebo-med.de

2. ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen In­formationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen.

3.  EMPFÄNGER IHRER DATEN

Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.

Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassen­ärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.

Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

4.  SPEICHERUNG IHRER DATEN

Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behand­lung erforderlich ist.

Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverord­nung.

5.  IHRE RECHTE

Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch kön­nen Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.

Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.

Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen benöti­gen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verar­beitung zu widerrufen.

Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.

Die Anschrift der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde lautet:

Name: Bayerischer Landesdatenschutzbeauftragter

Anschrift: Postfach 22 12 19, 80502 München

6. RECHTLICHE GRUNDLAGEN

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Abs. 2 lit. h DSGVO in Verbindung mit Para­graf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Soweit eine Abrechnung durch die Privatärztliche Verrechnungsstelle Mosel-Saar in Trier erfolgt, erhalten Sie gem. Art. 13 DSGVO weitere Informationen zum Datenschutz.

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News & Veranstaltungen

News
  • Pflegefachtag: Was tun, wenn es knüppeldick kommt?vom 12.12.2018

    Es gibt Patienten, die fordern Pflegekräfte richtig. Weil sie dauernd nörgeln. Weil sie distanzlos sind. Oder zu distanziert. Weil sie aggressiv sind. Oder stumm. Wie Situationen mit solchen Patienten entschärft werden können, darum ging es beim zweiten Pflegefachtag, zu dem die GeBO-Akademie in Kooperation mit der Diakonie Hochfranken, ins Bezirkskrankenhaus Bayreuth eingeladen hatte. Wir haben Tipps gesammelt, was dann zu tun ist.

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  • Siegreiche Volleyballer der Forensikvom 11.12.2018

    Für die aktiven Sportler der Klinik für Forensische Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende: Nicht nur, dass die Fußballer deutscher Vizemeister wurden, auch die Volleyballer erkämpften sich einen Sieg.

    Bezirkskrankenhaus Bayreuth
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  • Zertifikat für die psychiatrischen Kliniken der GeBOvom 27.11.2018

    Die psychiatrischen Kliniken der GeBO in Bayreuth, Kutzenberg und Rehau sind zertifiziert.

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Veranstaltungen
  • Ausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz."am 03.12.2018

    Die Ausstellung "Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz." gibt einen Überblick zum Thema Demenz und zeigt dabei Symptome sowie einzelne Stadien der Krankheit. In der Zeit vom 3.12.2018 bis 20.12.2018 ist diese im Eingangsbereich des Diagnostikzentrums zu besichtigen.

     

    Bezirkskrankenhaus Bayreuth
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  • Abschiedskonzert "Brainstorm - die BKH-Band sagt Tschüs"am 14.12.2018

    Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth lädt am Freitag, 14. Dezember 2018 um 16:00 Uhr zum Abschiedskonzert von "Brainstorm - der BKH-Band" in die Kirche ein.

    Bezirkskrankenhaus Bayreuth
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  • Ökumenische Weihnachtsfeier im Bezirkskrankenhaus Bayreutham 18.12.2018

     

    Die evangelische und katholische Klinikseelsorge lädt am Dienstag, 18. Dezember, um 15 Uhr, zur ökumenischen Weihnachtsfeier in die Kirche des Bezirkskrankenhauses Bayreuth ein.

    Bezirkskrankenhaus Bayreuth
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