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im Überblick

Infos zur Suchtmedizin

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Dr. Bachar Khalife

Leitender Oberarzt 

Weitere Informationen
Lothar Franz
Dr. med. Lothar Franz

Chefarzt

Weitere Informationen
Michael Schüler
Dr. med. Michael Schüler

Chefarzt

Weitere Informationen
Kontaktperson

Ansprechpartner: 

Sekretariat Frau Mathy
Tel.: (09547) 81-2226
Fax: (09547) 81-2377
Mail: kutzenberg@gebo-med.de

Station 4D
Tel.: (09547) 81-2366

  • Stationsarzt / Stationsärztin
  • Stationsleiter Herr Markert
  • Oberarzt Herr Riera-Knorrenschild
  • Leitender Oberarzt Herr Dr. Bachar Khalife
Kontaktperson

Tel.: (09283) 599-151

Station A5
Tel.: (09283) 599-222
Fax: (09283) 599-219
Mail: station.a5@gebo-med.de  

Station M1
Tel.: (09283) 599-212
Fax: (09283) 599-219
Mail: station.m1@gebo-med.de

Kontaktperson

Ansprechpartner:

Leitende Oberärztin Dr. med. Margarete Männlein-Mangold
Sekretariat Fr. Bänsch
Tel.: (0921) 283-3031
Fax.: (0921) 283-3032
Mail: margarete.maennlein-mangold@gebo-med.de

Station S1
Tel.: (0921) 283-5110  

Station S2
Tel.: (0921) 283-5120  

Station S3
Tel.: (0921) 283-5130  

Substitutionsambulanz
Tel.: (0921) 283-5611

Unser Team steht Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Auf unseren Suchtstationen bieten wir Menschen mit Suchtproblemen therapeutische Hilfen an. Das Behandlungsspektrum unserer klinischen Suchtmedizin reicht von Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit bis zur Behandlung von nicht-stoffgebundenen Abhängigkeiten wie Spielsucht und Internetsucht.

Das pflegerisch-therapeutische Team setzt sich aus Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen zusammen. Es umfasst Ärzte, Schwestern, Pfleger, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten und andere Mitarbeiter. Wir arbeiten im Team nach einem strukturierten Behandlungsplan.

Die Behandlungsdauer bei Alkoholabhängigkeit beträgt in der Regel 14 Tage, bei anderen Abhängigkeitserkrankungen können längere Behandlungszeiten notwendig sein. Im Anschluss kann eine Reha-Behandlung erforderlich werden, die wir in unserer Reha-Klinik in Hochstadt anbieten.

Unter bestimmten Voraussetzungen besteht auch die Möglichkeit einer teilstationären (tagesklinischen) Behandlung in unseren integrierte Tageskliniken, soweit diese medizinisch und suchttherapeutisch sinnvoll ist.

Eine Entzugsbehandlung allein genügt häufig nicht, um ein dauerhaft abstinentes Leben führen zu können. Bei einem Rückfall kann jeder Patient erneut aufgenommen werden, wenn er bereit ist, einen neuen Anlauf aus der Abhängigkeit zu unternehmen.

Die Aufnahme von Paaren ist nach Rücksprache möglich.

Unser Behandlungsangebot umfasst je nach Standort

  • Qualifizierte Entzugsbehandlung
  • Qualifizierte suchtmedizinische Akutbehandlung
  • Stationäre Behandlung von Doppeldiagnosepatienten (Sucht und Depression/ - Angst)
  • Diagnostik und Therapie körperlicher und psychiatrischer Begleit- und Folgeerkrankungen
  • Psychische und körperliche Stabilisierung
  • Motivation zur Abstinenz
  • Krisenintervention
  • Rückfallbearbeitung nach längerer Abstinenz
  • Mitbehandlung anderer psychischer und organischer Grund-, Begleit- und Folgeerkrankungen (z.B. Depressionen, Schlafstörungen, Angsterkrankungen, Psychosen)
  • Vorbereitung auf ambulante Therapie, Entwöhnungsbehandlung oder soziotherapeutische Einrichtungen
  • Kontaktvermittlung zu Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen

Das pflegerisch-therapeutische Team setzt sich aus Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen zusammen. Es umfasst Ärzte, Schwestern, Pfleger, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten und andere Mitarbeiter. Wir arbeiten im Team nach einem strukturierten Behandlungsplan.

Unsere Therapieangebote umfasst je nach Standort

  • Gesprächsangebote
  • Psychologische Einzelgespräche
  • Depressionsgruppe
  • Motivationsgruppe / Einzelgespräche
  • Informationsgruppe
  • Ernährungsberatung
  • Vorstellung externer Selbsthilfegruppen
  • Entspannungsverfahren
  • Muskelrelaxation nach Jacobsen
  • Akupunktur
  • Physiotherapeutische Anwendungen
  • Lichttherapie
  • Flankierende Behandlungsaktivitäten
  • Kognitives Training
  • Lebenspraktisches Training
  • Ergotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Musiktherapie
  • Kochtherapie
  • Gespräche mit Angehörigen

Impressionen

Immer mehr Legal High-Patienten müssen in Folge von Zusammenbrüchen in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken behandelt werden.

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STANDORTE DES FACHBEREICHS

Unsere Standorte für Suchtmedizin

Wir bieten in unseren Einrichtungen eine flächendeckende Versorgung mit Leistungen der Klinischen Suchtmedizin in Oberfranken an.

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Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth ist ein Fachkrankenhaus für psychische, psychosomatische und neuropsychiatrische Erkrankungen mit ambulanten,...

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Bezirksklinikum Obermain

Das Bezirksklinikum Obermain in Kutzenberg bietet seinen Patientinnen und Patienten moderne Diagnostik, stationäre und ambulante Therapien in sechs...

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Bezirksklinik Hochstadt

Die Bezirksklinik Hochstadt im Obermaintal ist eine moderne und spezialisierte Suchtfachklinik mit einem umfangreichen Reha-Angebot.

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Bezirksklinik Rehau

Die Bezirksklinik Rehau ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Institutsambulanz, Tagesklinik und stationären...

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Tagesklinik für Erwachsene in Bayreuth

Die psychiatrische Tagesklinik für Erwachsene in Bayreuth befindet sich auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses. Neben den ambulanten und...

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Tagesklinik für Erwachsene in Coburg

Unsere psychiatrische Tagesklinik in Coburg mit 20 Plätzen ist ein Angebot zur Behandlung psychisch erkrankter Menschen in Stadt und Land Coburg sowie den...

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Tagesklinik für Erwachsene in Kutzenberg

Unsere psychiatrische Tagesklinik in Kutzenberg mit zehn Plätzen ergänzt unser Angebot zur Behandlung psychisch erkrankter Menschen in der Region. Die...

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Tagesklinik für Erwachsene in Rehau

In der Tagesklinik für Erwachsene in Rehau werden alle Formen psychiatrischer und psychosomatischer Erkrankungen teilstationär behandelt. Die Tagesklinik...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Bamberg

Die Psychiatrische Institutsambulanz in Bamberg ist in das Klinikum am Bruderwald integriert und befindet sich neben der Tagesklinik für Kinder- und...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Bayreuth

Die Psychiatrische Institutsambulanz in Bayreuth befindet sich auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses. Dort werden psychiatrische und psychosomatische...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Coburg

In den Ambulanzen unserer Tagesklinik Coburg führen wir ambulante Behandlungen aller Erkrankungen aus dem psychischen Fachbereich sowie aus dem...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Hochstadt

Die Bezirksklinik Hochstadt im Obermaintal ist eine moderne und spezialisierte Suchtfachklinik mit einem umfangreichen Reha-Angebot. In die Klinik ist eine...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Hof

In Hof befindet sich unsere Psychiatrische Institutsambulanz auf dem Gelände des Sana Klinikums. Es werden alle Formen psychiatrischer und...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Kutzenberg

Am Bezirksklinikum Obermain in Kutzenberg bieten wir unseren Patientinnen und Patienten neben der ambulanten Behandlung in unserem Klinikum auch die...

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Psychiatrische Institutsambulanzen - Rehau

Die Psychiatrische Institutsambulanz befindet sich direkt auf dem Gelände der Bezirksklinik Rehau und bietet ambulante und aufsuchende Therapieangebote...

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Krankheitsbilder

Krankheitsbilder in der Suchtmedizin

In unseren Einrichtungen behandeln wir alle Formen der Abhängigkeit, angefangen von Alkohol über Drogen- und Medikamentenabhängigkeit bis zur Behandlung von nicht-stoffgebundenen Abhängigkeiten wie Spielsucht und Internetsucht.

Alkohol über Drogen- und Medikamentenabhängigkeit

Zeichen der Abhängigkeit:

  • Sie haben häufig ein Verlangen, Alkohol oder andere Suchtmittel zu konsumieren
  • Sie haben die Kontrolle über ihren Suchtstoff verloren
  • Sie haben andere Interessen wegen des Suchtstoffkonsums vernachlässigt
  • Sie kennen körperliche Symptome wie morgendliche Übelkeit, Schwitzen, Zittern, Unruhe, wenn Sie nicht oder weniger trinken

Sollten Sie diese Symptome bei sich oder Bezugspersonen feststellen, ist eine Therapie zweckmäßig. Sprechen Sie uns an.

Spielsucht

Die Sucht, sich an Glücksspielen oder Wetten zu beteiligen, kann gravierende Folgen für das persönliche, familiäre oder berufliche Umfeld haben. Männer sind von der Spielsucht häufiger betroffen als Frauen.

Internetsucht

Mit Internetsucht oder Onlinesucht, bezeichnet man die übermäßige und zwanghafte Nutzung des Internets mit gesundheitsgefährdenden Auswirkungen.

Weitere Informationen

Wissenswertes zur Suchtmedizin

Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Einrichtungen der Klinischen Suchtmedizin in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken. Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Aufnahme

Die Aufnahme erfolgt nach Terminvereinbarung durch den einweisenden (Haus-) Arzt oder durch Suchtberatungsstellen oder nach Terminvereinbarung durch den Patienten selbst. Bei einem Rückfall kann jede Patientin und jeder Patient erneut aufgenommen werden, wenn sie/er bereit ist, einen neuen Anlauf aus der Abhängigkeit zu unternehmen. Eine ärztliche Einweisung zur stationären Behandlung sollten Sie mitbringen. Notfälle werden in Absprache mit dem Dienstarzt auch sofort aufgenommen.

Kriseninterventionsstationen

Auf unseren Kriseninterventionsstationen behandeln wir schwerpunktmäßig

  • Suchtmedizinische Akutbehandlung bei Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit
  • Krisenintervention bei Suchtkranken mit akuter Suizidalität und/oder Fremdgefährdung
  • Stationäre Behandlung durch Drogenkonsum ausgelöster Psychosen (sog. drogeninduzierte Psychosen)
  • Stationäre Therapie von Doppeldiagnosepatienten („gleichzeitiges Vorliegen einer Suchterkrankung und einer Psychose") 

Substitutionsambulanz am Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Unsere Substitutionsambulanz ist Teil der Institutsambulanz am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Hier werden unter fachärztlich psychiatrischer Leitung derzeit ca. 60 - 90 Opiatabhängige in der opiatgestützten Behandlung, der sogenannten Substitution mit Methadon und Buprenorphin, betreut. Eine Behandlung mit Opiatersatzstoffen stellt für uns unter bestimmten Voraussetzungen eine längerfristige Therapiealternative zu primär abstinenzorientierten Therapien dar. 

Indikation zur opiatgestützten Behandlung (Substitution)

  • zwei Jahre Opiatabhängigkeit und
  • erfolglose Abstinenzversuche (Entgiftungen)
  • Abstinenzorientierte Therapie gegenwärtig nicht möglich oder weniger aussichtsreich    

Wichtige Informationen zur Substitutionsbehandlung

In der Substitutionsambulanz am Bezirkskrankenhaus Bayreuth führen wir nur Substitutionen gemäß der AUB-Richtlinien der Krankenkassen zu deren Lasten durch. Das heißt, eine gültige Krankenversicherung ist Voraussetzung. Unsere Sozialpädagogen helfen im Rahmen der verpflichtenden psychosozialen Betreuung (PSB) auch bei der Wiedererlangung einer Krankenversicherung.

Unter Substitution verstehen wir nicht die alleinige Versorgung mit einem Heroin-Ersatzstoff. Die psychosoziale Betreuung (PSB) der Patient/-innen in Form lebenspraktischer und therapeutischer Unterstützung ist zentraler Bestandteil der Substitutionsbehandlung. Diese kann durch die Suchtberatungen (Suchtberatungsstelle Bayreuth) oder im Hause durchgeführt werden.

Voraussetzung dafür ist die aktive Mitarbeit des Patienten bzw. der Patientin. Vereinbarte Termine sind hierbei verpflichtend. Ziele der Substitutionsbehandlung werden für jeden 6-Monatszeitraum vereinbart: Für dieses Ziel werden konkrete Schritte im Rahmen der PSB geplant und durchgeführt. Eine langjährige Substitution ist häufig. Nach Ablauf von 6 Monaten wird immer wieder neu von allen beteiligten Parteien in einem Teamgespräch über die Fortsetzung der Substitution entschieden.    

Medikamentenausgabe

Die Medikamentenausgabe findet täglich, auch an den Wochenenden, in der Substitutionsambulanz am Bezirkskrankenhaus Bayreuth statt. Eine „take-home" Verordnung ist nur in begründeten Ausnahmefällen frühestens nach einem halben Jahr möglich.  

Substitutionszeiten:

Montag bis Freitag: 8:00 - 11:30 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertage: 9:00 - 11:30 Uhr    

Urinkontrollen

Urinkontrollen finden unangemeldet in unregelmäßigen Abständen unter Sicht statt. Sie sind verpflichtend und an sie ist die Weiterführung der Substitution gebunden. Vor der Medikamentenvergabe wird bei Bedarf ein Alkoholtest durchgeführt. Wenn ein Patient Alkohol getrunken hat, ist eine Medikamentenvergabe nicht möglich. Das gleiche gilt natürlich für alle anderen Drogeneinnahmen: Wer akut unter Drogeneinfluss steht, kann kein Methadon erhalten.    

Service für niedergelassene Ärzte

  • Wochenendausgabe
  • Psychiatrische Mitbehandlung
  • Konsiliartätigkeit im Rahmen der BTMVV*

* Jeder niedergelassenen Arzt darf bis zu 3 Substitutionen unter Konsiliarbetreuung auch ohne Suchtmedizinische Zusatzqualifikation durchführen. Hierdurch wird die Versorgung in den ländlichen Hausarztpraxen möglich, was wir sehr begrüßen und unterstützen.

Impressionen

Eindrücke von diesem Fachbereich

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