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Depressionszentrum Bayreuth

Wir bilden einen Schwerpunkt der Behandlung von Depressionen und bipolaren Erkrankungen in Oberfranken.

Über uns

Sie leiden an gedrückter Stimmung, empfinden keine Freude mehr und können sich nur noch schwer zu etwas aufraffen, kennen sich selbst nicht mehr und hegen vielleicht schon Gedanken nicht mehr leben zu wollen? Ihr behandelnder Arzt oder Psychotherapeut hat eine Depression diagnostiziert und empfiehlt Ihnen eine stationäre Behandlung? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Wir ermöglichen Ihnen, wieder die Person zu sein als die sie sich kennen, in ihren Beziehungen, in Haushalt und Familie wie auch am Arbeitsplatz.

Die Depressionsstationen A1 und A5 bilden zusammen das Depressionszentrum am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Durch die Arbeit der multiprofessionellen Teams beider Stationen wurde unser Krankenhaus bereits mehrfach mit dem Focus-Siegel Top Nationales Krankenhaus Depression ausgezeichnet.

Leistungen

Auf den spezialisierten Depressionsstationen A1 und A5 werden sämtliche Patienten aufgenommen mit:

  • primären unipolaren und bipolaren depressiven Erkrankungen
  • depressiven Angstreaktionen, Anpassungsreaktionen und Belastungsreaktionen
  • Depressionen im Rahmen körperlicher Erkrankungen
  • sogenannten Wochenbettdepressionen

Mehr zu den Krankheitsbildern lesen Sie hier.

Zusätzlich sind in unserem Depressionszentrum Mutter-Kind-Behandlungen möglich. 

Das Depressionszentrum Bayreuth bietet sowohl vollstationäre als auch teilstationäre Therapien an.
Die Behandlung umfasst neben biologischen Behandlungsverfahren (Hirnstimulationsverfahren wie Elektrokonvulsionstherapie, repetitive Magnetstimulation und Vagusnervstimulation, ferner antidepressive Medikation einschließlich intravenöser und nasaler Ketaminbehandlung, Lichttherapie und Wachtherapie)   Folgendes:

  • Einzelpsychotherapie
  • Gruppenpsychotherapie
  • aktivierende Angebote und Gruppenaktivitäten
  • spezielle Körper- und Bewegungstherapie
  • Ergotherapie für Depressive
  • Musiktherapie
  • Entspannungstherapie
  • soziales Kompetenztraining
  • sozialpädagogische Beratung und Unterstützung
  • psychoedukative Gruppen für Patienten und Angehörige

Das gesamte Therapiekonzept ist eingebettet in eine von den pflegerischen Mitarbeitern getragene Bezugspflege. Sie zeichnet sich aus durch empathische und fürsorgliche Beziehungsgestaltung sowie durch aktivierende und milieutherapeutische Maßnahmen. Achtsamkeitsbasierte Elemente haben in die angewendeten psychotherapeutischen und spezialtherapeutischen Verfahren Eingang gefunden und werden künftig in unserem Konzept eine besondere Bedeutung bekommen.

Die durchschnittliche Behandlungsdauer liegt bei 50 Tagen. Neben der vollstationären ist auch eine teilstationäre beziehungsweise tagesklinische Behandlung möglich. Die Einweisung erfolgt durch einen niedergelassenen Arzt.

 

Therapeutisches Team

Das therapeutische Team unter der Leitung von Dr. med. (Mag. sc. hum.) Johannes Kornacher besteht aus zwei Oberärztinnen, zwei Stationsärztinnen, Psychologischen Psychotherapeutinnen und Diplom-Psychologinnen, Sozialpädagoginnen, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, einer Musiktherapeutin, Bewegungstherapeuten und in der Depressionsbehandlung erfahrenen (fach-)pflegerischen Mitarbeitern.